Fachmedien liegen vorn
Digitale Angebote werden wichtiger
Deutlich wird unterdessen, dass das Informationsbedürfnis insgesamt hoch ist und über unterschiedlichste Kanäle befriedigt wird. Dies zeigt sich etwa darin, dass 73 Prozent der Nutzer digitaler Fachmedienangebote auch Print-Medien lesen, 64 Prozent zusätzlich digitale Unternehmensangebote nutzen und 58 Prozent auch Webinare, E-Learnings und Co. Umgekehrt nutzen von den Zeitschriftenlesern 56 Prozent auch digitale Angebote.
Ein weiteres klares Ergebnis: Entscheider unter 40 nutzen die Informationsangebote intensiver als ältere. Bei den Fachzeitschriften sind es etwa 57 zu 52 Prozent, bei den digitalen Fachmedienangeboten 54 zu 37 Prozent. Und digitale Unternehmensangebote nutzen jüngere zu 44, ältere nur zu 29 Prozent.
Die LAE-Sonderauswertung zeigt eindrücklich die Bedeutung der Fachmedien als Informationsquelle im B2B-Umfeld, die vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie tendenziell sogar gestiegen ist.